Baba Yaga.

 Vienna, Austria.

Their art?
Music with balcan touch and loads of klezmer.
mArtist? Connecting, Booking, Promoting, Leading.
Contact? miggl@mArtist.at

(c) Credit: Kathi Scholz 

Please dance dangerously. 

 
Baba Yaga fetzt im 2/4 Takt, fiedelt Klezmer und swingt Gypsy bis der Hut brennt. Bitte tanzen Sie gefährlich! 

Cast.

 

Raffaella della Gemma. Violin.
Florian Gunacker. Double bass. 

Jasmin Meiri. Percussions. 

Zebastian Lombardi. Guitar.  

Seid artig, sonst kommt Baba Yaga!
Aber wer möchte schon artig sein?

In der slawischen Mythologie kennen wir Baba Yaga als wilde, unberechenbare Frauenfigur. Märchenhaft, aber doch gefährlich, so wie eine Hexe. Baba Yaga diente seit jeher als Muse künstlerischer sowie musikalischer Inspiration. Diese
Muse verkörpert sich nun auch im Bandnamen des temperamentvollen Quartetts. Sie klingt virtuos, feurig und verführt zum ekstatischen Tanz. Der Klang bleibt pur und authentisch: Violine, Kontrabass, Gitarre, Gesang und Percussion, denn was braucht es mehr?

Die vier jungen Künstler*innen kommen aus Österreich und Israel und präsentieren sich nun in neuer Formation und mit neuem, noch virtuoserem Programm. Das Repertoire reicht von wilden Balkan-Stücken, Klezmertunes, Gypsy Jazz und südamerikanischen Tänzen bis hin zu kontemporären Kompositionen, die von der Combo teils selbst komponiert, neu interpretiert und arrangiert werden, wobei genug Platz zur freien Improvisation bleibt. Denn Baba Yaga liebt die Freiheit.

Sie nimmt wahrlich alle Sinne ihres Publikums gefangen und lockt in unberechenbare,
gefährliche Sphären. Dort wird dann getanzt, geträumt, gesungen und gefeiert, so wie es Baba Yaga am besten gefällt. Gut, dass wir nicht artig sind ...

(c) Credit: Kathi Scholz